Feldweg-Streuner........................ May the torque be with you.
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Mittwoch, 25. März 2026
Freitag, 20. Februar 2026
Wie "il simpatico piccolo Astronauta" auf Sardinien strandete
Wie "il simpatico piccolo Astronauta" auf Sardinien strandete (Prima parte)
Der kleine lustige Astronaut genießt die Urlaubslandschaft auf Sardinien.
Sonnenschutz ist für ihn kein so großes Thema.
Er schaut sich all die Tech-Nuraghen an, die die Menschen in Ingurtoso haben stehen lassen.
Die Furt mit dem hüfthohen Wasser hält ihn etwas auf.
Er hat vergessen, den Energiehahn an seinem Beta- Hoover-Bike zu schließen.
Jetzt ist der Mikuni-Teilchenbeschleuniger am Fusionsreaktor verstopft und er versucht, mit einer am Straßenrand gefundenen Erbsensortiermaschine das Spacecenter zu erreichen.
Oh je, das TraumRaumschiff ist ohne ihn abgeflogen und hat ihn alleine auf der Erde zurück gelassen.
Das nächste Schiff wird aber schon in 23 Monaten kommen.
Der kleine lustige Astronaut repariert den Fusionsantrieb und beschließt, die Insel weiter zu erkunden.
Und via SETI Hilfe zu rufen.
Ob das wirklich eine gute Idee ist? Man weiß ja nie wen man da anpingt. Der kleine Astronaut hat nämlich den Dokumentarfilm "Aliens" gesehen.
Er beschließt, einfach weiter zu fahren. Er hat ja noch knapp 23 Monate Zeit.
Wie "il simpatico piccolo Astronauta" auf Sardinien strandete (seconda parte)
Der lustige kleine Astronaut macht sich auf den Weg in die Berge und sucht Kontakt zu den Bewohnern der Erde.
Überall gibt es Bilder vom Sohn Gottes. Der scheint sehr viele Häuser zu besitzen.
Der kleine lustige Astronaut will weiter, aber er versteht nicht recht, was das Schild bedeuten soll.
Er beschließt es, wie immer, zu ignorieren.
Was soll schon passieren mitten auf einer Insel ohne SmartHelm-Empfang und ohne WattsLos. Spacebook funzt auch nicht mehr und der Lebensmittel-Replikatorkoffer wirft seit Tagen alle Speisen nur noch als knusprige ebenso leckere wie flache Fladen raus.
Die Wandmalereien der Ureinwohner erinnern ihn an seine Zeit in der Pinguin-Legion.
Sehr erzürnt ist er darüber, dass die Menschen all das schmutzige Wasser aus den Bergwerken einfach so in die Flüsse leiten.
Sie müssen schon sehr auf Gott vertraut haben. Sieht der etwa so aus?
Dafür macht der k.l. Astronaut vor seinem Haus eine furchtbare Entdeckung.
Ein Reptiloiden-Ei vom Planeten MercceldiAngela...
und es ist aufgebrochen.
Der Weg wird mühsamer, die Landschaft wilder.
Wie "il simpatico piccolo Astronauta" auf Sardinien strandete (quarta parte)
Zum Wochenende will der lustige kleine Astronaut wieder an das große salzige Wasser. Er hat gelesen, dass sich da auf der Straße oft Schlangen bilden.
Nachdem er einer der Schlangen über den Schwanz gefahren ist, kann er nicht recht verstehen, was daran schlau sein soll, sich mitten auf dem Weg zu bilden. Und noch eine Frage quält ihn. Ist die Schlange wohlauf und wo beginnt bei einer Schlange eigentlich der Schwanz?
Die Menschen haben zuweil schon merkwürdige Bräuche entwickelt. Sie haben die Bäume geschält und die Schalen dann oben in die Flaschen mit der roten Flüssigkeit gestopft, die hier in jedem Haus zu finden ist.
Die rote Flüssigkeit hat den kleinen Astronauten noch lustiger gemacht und nach der 2. Flasche hat das Lebenserhaltungssystem seines Raumanzuges eine Vergiftung festgestellt. Am nächsten Morgen wollte der Kopf kaum in den Helm passen und er musste sogar Astropirin nehmen.
Am Horizont taucht plötzlich etwas auf, das wie ein Terminal für einen Raumtransporter ausschaut.
Leider entpuppt sich das vermeidliche Terminal nur als das alte Kastell Burgos. Klingt irgendwie deutsch findet der Translator des kleinen Astronauten.
Dummerweise darf man nicht hochklettern und die Einfriedung der Burg wird von einem Androiden bewacht, der auch Führungen verkaufen möchte.
Leider versteht der kleine lustige Astronaut den Genuss der Menschen am Eis nicht. Es klebt am Visier und ist gar nicht lustig. Soll er nochmal den Helm aufmachen wie beim Wein? Besser nicht, das Astropirin geht langsam zur Neige.
Er erreicht das Meer. Am Pool ist es so alleine und ohne Raumbadeanzug ziemlich langweilig. Er spielt mit seinem Bubble-Phaser.
Aber auf die Dauer ist das auch nicht so der Bringer. Er geht am Pool auf und ab. "Was mach ich hier nur die restlichen 22 Monate und 12 Tage?"
Er geht am Pool auf und ab, findet keine Lösung.....
Ops, Was war das?
Der Tag startet für den lustigen kleinen Astronauten mit einer Portion Iburaket 600 mitten auf dem Domplatz von Tempio Pausania.
Dunkel erinnert er sich noch daran, dass ihn sein Notrufsystem nach dem Aperolkonsum zu einem schwachen Signal einer Standard-Rettungskapsel geführt hatte, die aber von Allaffen zugemüllt worden war.
Aber sie schwelgt nur in Erinnerungen an bessere Zeiten und malt dem k.l.Astronauten ein Bild von den Vandalen, die hier alles kaputt gemacht haben.
Die Abfahrt vom Monte Limbara Richtung Berchidda. Traumhaft schön, aber am Anfang brutal steil und etwas déformée.
Der kleine lustige Astronaut träumt die ganze Nacht durch immer von der Madonna, die ihm die Hand entgegenstreckt,
bis ihn ein lauter Knall aus dem Schlaf reißt. Er sinnt darüber nach, an was ihn dieses Geräusch erinnert.
Er blickt sich um, kann aber nichts erkennen, was diesen Knall verursacht haben könnte. Nur auf einem der Felsen funkelt etwas im Licht und er spürt eine Präsenz von neuer Energie.
Da eine Gestalt im Raumanzug? Spielt ihm seine Fantasie schon wieder einen Streich?
Noch einen letzten Blick durch die fleckigen Visiere und beim Einsteigen an der engen Schleusentür anstoßen (wirklich sau eng an den kleinen Gleitern, passiert ihm jedes, aber auch jedes Mal).
Auch der beste Freund des kleinen lustigen Astronauten, der Poolroboter von Addibaita-Hotel konnte wegen fehlender CG Kennzeichnung (Einfuhrverbot) nicht mit.
So endet das Abenteuer des kleinen lustigen Astronauten auf seiner Beta so abrupt wie es begonnen hat.
Endet?
Nicht ganz.....
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass auf der Insel immer wieder eine alte R3 Einheit auf einem Hoverbike gesichtet wurde..........
.......die mit Fransen am Lenkerende und begleitet von "born to be wild" über die Insel hovert.
Buenos Dias:






















































































































