Samstag, 17. November 2018

Sonntag, 4. November 2018

Ultimatives Offroad Zubehör. Indispensable Offroad Equipment. Folding Spate


Viele kennen das Problem.

Kaum hast du an deine XYZ Adventure den halben Routatech- oder Verwunderlich-Katalog montiert, fallen dir zwei Erkenntnisse wie Schuppen aus den Haaren.

1. Zwar hast du jetzt das maximal zulässige Gesamtgewicht deiner Mühle erreicht oder überschritten und dank der vielen Kontrollleuchten des ganzen montierten Elektronikschrotts leuchtet das Ding wie ein Weihnachtsbaum, aber
2. wie dir die Blicke der Passanten schnell verraten,  kann die Kasperkiste noch immer nicht
gegen einen Defender mit montierten Sandblechen und Spaten auf der Motorhaube anstinken.

Gerade Sonntagnachmittag vor der Eisdiele ist das echt bitter.

Wir vom Feldwegstreuner (der deutschsprachigen Internetadresse für sinnvolle Umbauten und Zubehörempfehlungen),
können der Bitternis ein Ende bereiten und  haben extra für dich die ultimative Waffe gegen das Zusatzscheinwerfer- und Windschildeinerlei gefunden.

Für wirklich unerschrockene Enduristen,
für die das Abenteuer nicht schon in einer Baustellendurchfahrt beginnt,
hat Lutz (Leiter Entwicklung, Bergung und Tiefbau) dieses Hardcore Equipment Set zusammengestellt.
Es sieht montiert so wüst aus, dass niemand auch nur eine Sekunde eurer Wüstenerfahrung in Frage stellen wird.




Dank der Mädels in der Redaktion steht bereits, kurz nach Fertigstellung des Basic-Sets, eine detaillierte und bebilderte Bedienungsanleitung in Moselfränkisch zur Verfügung.
Weitere Sprachen sind in Bearbeitung.

Unserer Geschäftsphilosophie "Schlechtes muss nicht billig sein" folgend wurde der Markt durchforstet und geeignete Materialien und Lieferanten selektiert. Diese Liebe zum Detail findet sich zum Beispiel in dem Multifunktionsspaten wieder, der nicht nur durch seine elegante Form sondern auch durch die verwendete edelste Holzsorte, welche auch schon in EURO-Paletten seit Jahrzehnten ihre Unverwüstlichkeit unter Beweis stellt, besticht.
Bei dem Stahl des Spatenblattes hingegen wurde, zugunsten einer Oberflächenveredelung nach dem Oxidationsverfahren, auf Edelstahl verzichtet. Somit hat der Fahrer die Möglichkeit, den Grad des "Usedlook " durch die Verwendung einer Drahtbürste nach eigenen Wünschen einzustellen.




Da wir vom Feldwegstreuner den Enduristen stets ganzheitlich als eigenständiges Individuum betrachten, stand als Primärziel der Entwicklung ein so weit wie möglich flexibles Montagekonzept im Pflichtenheft.

Zum Lieferumfang gehört selbstverständlich eine bebilderte Montageanleitung, die jedoch nur dazu dient, ein paar Anregungen zur Montage zu eröffnen.


und den Kunden auf mögliche ungünstige Montagevarianten hinzuweisen.


Aktuell wird das Set in der Farbe "smashing Pumpkin" ausgeliefert.
Für nicht österreichische Motorradfabrikate sind weitere beliebte Farben wie

"never left Asphalt"   auch bekannt als "Bayerisch Steingrau"
"GS-Briefkasten"     ein sonniger Gelbton
"Plaste-Blue-Täterä"  oder Azzurro Hamamatsu 
in Vorbereitung.

Preis unter Angabe des Motorradmodells auf Anfrage.


*Das abgebildete Motorrad gehört,
auch wenn der hohe Preis des Sets es rechtfertigen würde, nicht zum Lieferumfang.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Lasset das Spiel beginnen. Die Anreise 24.08.18

Meine Herren!
wieder mal 900 km über großen und kleinen Bernhardiner und dann über Col de l'Iseran zum Mont Cenis, bis Susa die Mena und dann noch zum Mont Tabor.
Grrrrrrrrr........alles in 14 Stunden mit meinem Fiat Ducato

Sorry da werde ich langsam zu alt für.

Der neue Plan sagt lieber 50 km mehr, dafür außen rum über Milano und Torino, ins Val di Susa
und tatsachlich 10:30h für 930 km
das Kupplungsknie ist nicht geschwollen und ich bin um 35 EURONEN  von den Autobahn...rittern erleitert worden.
Ja die Strecke funzt, abgesehen von den Baustellen in der Schweiz und den Zahlstellen auf der Autobahn, ziemlich zügig. Vor dem Gotthard hab ich eine halbe Stunde liegen lassen und eine Peage war etwas störrisch, da der Ducato für den Zahlautomaten Typ LKW etwas zu niedrig und für die PKW Automaten etwas zu hoch ist.
Hinter Turin habe ich die Autobahn vor der sich ankündigenden Zahlstelle verlassen. War nicht unbedingt die beste Idee. Noch einmal 6€ mehr investieren hätte nochmal 30 Minuten gespart, denn für Salbertrand eignet sich die Abfahrt in Susa einfach besser.
Besonders wenn man erst hinter einem LKW, dann einem älteren Herrn im ausgelutschten Panda, einem Vater, der im Berufsverkehr mit offener Heckklappe fährt um seinen kleinen Jungen auf dem Rennrad  im Schlepptau Windschatten zu spenden. war ich an denen endlich vorbeigekommen, nimmt mir ein Traktor die Vorfahrt. Ab jetzt war der Tacho nicht immer zweistellig.

Trotz der kurzen Anreise bin ich ziemlich alle, als ich in Salbertrand auf den Marktplatz rolle.



Zwei Stunden frei parken mit Parkscheibe. Na ja, zum Ausladen soll's reichen.
Und letztlich war meine Vermutung zutreffend, dass das eh nur zur Abschreckung ordnungsliebender Touristen dient und niemand kontrolliert.
Bella Italia.
Die Unterkunft direkt über dem kleinen Geschäft war ein Volltreffer. Für 35€ inkl. Frühstück denke ich keine Sekunde über Campingplätze nach.
Garage gab es für die lütte Montesa auch und das Fahrrad fand auch seinen Platz dort.

Zum Essen bin ich dann aber doch nach Oulx rüber, da ich den Rest vom Tag nutzen wollte mich mal schlau zu machen, was an Restaurants noch so offen ist.
Zwei Tage hatte ich in Salbertrand geplant. Es sollten vier werden....


.......und das lag in erster Linie an den mannigfaltigen Möglichkeiten, die sich hier mit Rad und Mopped bieten.
Die Assietta ist von hier aus, mit dem Rad, über mehrere anspruchsvolle und weniger aufregende Wege zu erreichen. Man hat also die Wahl der Qual.
Der Aufstieg zu der Galleria dei saraceni startet 3 km von Salbertrand entfernt



und in die andere Richtung geht es schnurstracks rauf zum Monte Jafferau.



Aber davon erzähle ich dann morgen mehr.


Jetzt ist Feierabend.

Dienstag, 25. September 2018

"Sisters in Arms" Montesa 4RT vs. 4Ride

Da stehen sie nun in der Sonne
die beiden ungleichen Schwestern
bis dahin war es ein langer Weg 
aber nicht nur wegen den 1000 km bis hier in die sonnigen Höhen des Piemont



Aber der Reihe nach.
Nachdem ich mir vor anderthalb Jahren aus der Resteecke eine Beta Zero aus den sehr frühen 90'ern zugelegt hatte, war ich, was man hier im Blog nachlesen kann, von dem Trialfahren ziemlich angefixt.
Gegenüber einer Enduro ist man damit doch ziemlich viel unauffälliger im Wald und auf der Heide unterwegs und die Flurschäden entsprechen auch gerade mal denen eines ungeschickten Wandersmann/frau.
Die Beta habe ich auch echt geliebt, aber auf einem Trialtraining musste ich auch feststellen, wie kräftezehrend das ist, wenn man die Maschine 250 mal am Tag mit dem kurzen Kicker antreten muss.
Ja, ich weiß, wäre ich schwerer, wäre es leichter,
aber so eine echte Option ist die Gewichtszunahme für mich jetzt auch nicht gewesen, darüber hinaus so kurzfristig kaum umzusetzen
und die  Klamotten passen einem dann ja auch nicht mehr.

Ich muss zugeben, dass die Klamotten letztlich die preiswertere Alternative gewesen wären, aber wie schon gesagt...  der Reihe nach.

Was Neueres musste also her. Möglichst leise und mit einem kleinen Sitz. Straßenzulassung wäre auch nett und wenn es 80 Klamotten auf der Straße laufen würde, dann wäre das supi, denn ich will damit ja auch noch Verbindungsetappen, durchaus auch auf Asphalt, zurücklegen.

Nach langem hin und her, einer kurzweiligen Beliebäugelung einer KTM Freeride, blieb ich dann an der Montesa 4Ride hängen.
Sie war die leichteste im Feld, die meine Forderungen erfüllte und obendrein 100 km Reichweite bot. Darüber hinaus hatte ich mit Honda-Motoren bisher sehr gute Erfahrungen und auch in Trial-Kreisen gilt die Maschine als ziemlich unzerstörbar.

Nach ein paar kurzen Ausflügen ging es dann auf ein Endurotraining und anschließend zusammen mit der Zero auf ein Trialtraining. Auf dem Endurokurs hat sich die 4Ride auch echt super bewährt und wir hatten zusammen viel Spaß.
Bei dem Trialtraining zeigte sich dann, dass der der Bequemlichkeit geschuldete Sitz ein echter Problemfall sein kann. Einem Hobbit wie mir raubt er verlässlich den Bodenkontakt, wenn es mal eng wird und das wird es im Trialpark ja ständig.

45€ später (soviel kostet ein nachbau Trial Kotflügel für die 4RT) und nach ein paar Laubsägearbeiten, war das Problem erstmal zum Testen im Griff.


Ok, das Problem mit dem Schlamm nicht........ und auch das Problem "Crime against Design"


bleibt ebenso ungelöst wie die testikuläre Frage, die anschaulich auf Höhe des Schambeines in die Touchdown-Zone ragt.

Egal, ein Ei riskier ich.

Mit zunehmendem fahrtechnischen Vermögen und abnehmender Umbaulust finde ich mich Mitte August wieder bei der Suche nach einer reinen Trial-Ergänzung.
Diesmal darf es aber etwas moderner sein als die gute Beta es war (die hatte ich ja zwischenzeitlich verkauft, um Platz zu schaffen). So ab 2005 konnte ich mir gut vorstellen und musste leider feststellen, dass es da überwiegend abgenudelte Kisten gab, oder man doch schon so kräftig in die Tasche greifen muss, dass sich der Griff nach einem günstigen  Neufahrzeug vom Vorjahr gerade zu aufdrängt.
Als ich dann von einem Händler aus dem Süddeutschen die RR zum Preis einer normalen RT angeboten bekam und der Händler  auch noch auf meinem Urlaubsweg lag (na, ein paar kleine Modifikationen waren schon noch nötig), war die Sache auch entschieden.

Umbau auf offene Leistung war auch schon im Preis inklusive, so musste nur noch das Schild dran und weiter ging es nach Italien.


Die kleine Sitzbank zeigt sich bequemer als sie ausschaut,
aber wenn man auf einer CRF 250  6500km in drei Wochen abspult, ist man auch nicht so verwöhnt.

Zu den Unterschieden:

Obwohl doch vom Layout sehr ähnlich fahren sich beide Maschinen doch recht unterschiedlich.
Das Endurolayout der 4Ride bietet deutlich mehr Führung, da man den Kraftschluss am Tank/Sitzbank nutzen kann. Dafür stört die Höhe der Sitzbank und die Backen des Staufaches (Die drücken genau da wo die Waden hinmüssen) wenn man zwischen Felsen und Bäumen steckt.
Die Federung der 4Ride ist straffer, sie fährt sich auch deswegen deutlich stabiler, wenn es mal etwas schneller gehen muss. Die Bremsen sind deutlich stärker dimensioniert. Die hintere ist aber so bissig, dass es beim Trialen schon richtig nervig stört. Dafür geht es, wenn man will, zackig knackig quer zum Drift.

Die 4RT fährt sich im Hang und Geröll deutlich "weicher". Obwohl noch die Werkseinstellung (Auslieferung) unverändert eingestellt war, spürte man die feiner ansprechenden Federelemente deutlich. Das Fahrwerk folgt jeder Kontur, der Grip ist fantastisch.
Dafür ist die Kiste ab 60 nicht mehr so schön zu dirigieren und auch der Tank reicht nur für knapp 40 km.
Der Sitz ist eher was fürs kurze Verschnaufen. Strecken wie die Abfahrt des Sommeiller bewältigt man besser komplett im Stehen.


Motor:

Beide Motoren sprechen sauber und druckvoll an. Bei der 4-Ride wurde nur die Drossel im Einlass entfernt, bei der 4RT auch noch die Kappe des Endschalldämpfers getauscht und der Krümmer ohne KAT eingesetzt.
Die mir vorher geschilderte signifikante Leistungszunahme durch diese Lärmoptimierungsmaßnahme konnte ich noch nicht ganz nachvollziehen. Kommt sicher noch, denn bisher wurden die Moppeds ja auch eher aus dem Drehzahlkeller hochgescheucht und da sind beide echte Traktoren.
Mir gefällt der Motor, da man mit beiden Maschinen aus Schrittempo im dritten Gang ohne Kupplung einen Wheelie machen kann und sich Drehzahl und Leistung kontinuierlich und unspektakulär steigern lassen. Das hilft, wenn man in der Lernphase steckt, schon ungemein.


War das nun nötig beide zu kaufen?

Sabine sagt ja. Jetzt hat sie die kleine Enduro, die sie überall hinbringt.
Ich würde es auch wieder machen, denn ich hab für meine kleinen Sommerausflüchte jetzt nicht nur eine breite Auswahl an Möglichkeiten, sondern auch endlich einen vollwertigen Trialer.

Nächste Investition wird jetzt ziemlich sicher die Mitgliedschaft in einem nahe gelegenen Trial-Verein. Denn ich hab da echt Gefallen dran gefunden und es gibt noch ziemlich viel zu erlernen und erfahren.







Sonntag, 23. September 2018

Italien Knappbeikasso. Abkassiert auf der Assietta bzw. dicht daneben.

Na da hab ich ja echt ziemlich Schwein gehabt.

Da wo ich gestern noch rumgestrampelt bin, wurde ich heute Zeuge einer ziemlich krassen Incassare.
Ein etwas übermotivierter F800 Treiber wollte es sich nicht nehmen lassen, da
also hier,


wo ich sonntags noch mit dem Rad hoch bin, hochzuknattern.
Mal davon abgesehen, dass der Weg irre steil ist, eine verwegene Idee,
die dann auch ziemlich bald, also noch vor dem eigentlichen Steilstück, mit ziemlich viel Lärm und Steckenbleiben endete.

Noch unangenehmer war aber die Tatsache, dass der Forst-Sheriff, der mich vorher auf der Testa dell' Assietta




im Nebel nicht gesehen hatte, auf die lärmende BMW aber sehr wohl aufmerksam wurde.

Ich war echt überrascht, wie heftig teuer das hier in Italien werden kann. Der Ertappte, ein Tedesco italienischer Abstammung meinte, zuerst sollte sein Mopped für 90 Tage einkassiert werden, aber er konnte sich da irgendwie für 250€ auf die Kralle freikaufen.

Je nach Tagesform dürfen die Forstbeamten hier Strafen bis 650€ erheben und wenn man nicht zahlen kann, begleiten sie einen ins Tal.

Na, ich weiß mal nicht, ob der Gute einem da nur Angst machen wollte.
Unser deutscher Delinquent war jedenfalls ziemlich überrascht, dass er über die 250€ eine Quittung bekam. Er meinte ganz trocken, " da wo seine Familie herstamme, hätte der Beamte das Geld kassiert und wäre mit seiner Freundin chic essen gegangen".


Was ich für mich gelernt habe,

Immer Bargeld dabei zu haben hilft
und natürlich
never verlass the main route
it sei then it is Sonnday

da arbeiten die Forstbeamten nämlich nicht und man fällt zwischen all den Quads, die hier die Pisten aufwühlen, überhaupt nicht auf.









Dienstag, 18. September 2018

Lac Vert Bardonecchia AkkuBlog

Komischerweise wollen die Blessuren der WuppEnduro einfach nicht durch harte Geländetraining heilen.
Daher versuchen wir heute mal eine therapeutische Alternative und fahren mit den Pedelecs von Bardonecchia aus durchs Valle Stretta
(oder franz......mist vergessen, auch nicht wichtig, da hier eh nur Italiener sind, die dann aber versuchen französisch zu reden)
zum Lac Vert oder ital. Lago Verde zu gelangen.

Das Valle Stretta ist wirklich ein paradiesisches Kleinod und sicher eines der schönsten Täler des gesamten Alpenraumes und im September auch noch eines der verträumtesten dazu.
Der Einstieg ist mit dem Rad recht knackig, da irre steil.
Dafür wird man sehr bald schon mit grünen Wiesen, an einem Bach gelegen, umrandet von steilen Felswänden zum Verweilen eingeladen.

Wohl dem, der Picknick eingeplant hat.
Aber zurück zum Lago. Für den muss man sich nämlich noch ein Weilchen schinden und mit dem Rad sind die letzen 800 Meter (eigentlich ja nur 300 aber leider geht es steil und felsig hinauf, bevor es dann felsig aber steil wieder hinunter geht) nur per pedes zu erreichen.
Der Zeitpunkt der Trennung ist ab dieser Brücke erreicht.


Aber ich kann versprechen, dass das Ziel alle Mühen wert ist/war und für immer bleibt.

Sprachlos in grün.





Ja, und ein wenig sportlich kann es  auch zugehen, wenn man's denn braucht.





Mittwoch, 25. Juli 2018

Rieslingtour 2018 Revival



Am Tag vor dem Start musste ich nochmal die Verkostungsstätte für Samstag Abend testen.


Freitagmorgen war dann nochmal ausspannen angesagt.
Etwas Bräune könnte nicht schaden, aber ganz ehrlich
diese moderenen Klappsessel sind eher was für Fresse-Braun-Typen.
Mir ist das zu unbequem.



Ab vier ging es dann langsam los und gegen fünf wurde es sogar voll.
Kuchen hat jedenfalls gereicht.
Schatten war knapp und das Lüftchen kam aus dem Quirl.




Da wegen der Hitze irgendwie alle etwas später dran waren, blieben wir bis sieben im Garten, bevor es dann zur Herberge ging.

Wo es dann in bereits geübter Form, nur mit Grillgut statt Gut-Kuchen weiter ging.


Eine gute Stelle, mich mal bei Lutz für das Grillen zu bedanken, denn mir ging schon etwas die Luft aus und Grillen ist eh nicht mein Ding.



Samstag kam dann die Wahrheit endlich ans Licht. Die Tour sollte eine Bildersuchfahrt werden.
Nachdem bei der Gruppierungsphase mit etwas Nachhilfe dann tatsachlich vier gleichgroße Gruppen erwuchsen, gab es die Bilderbögen und es wurde im 10 Minuten Takt gestartet.

Erste Gruppe war auch die flotteste mit Thos@ als MasterNavigator.
Die sahen wir dann auch als erstes am 1. Checkpoint.
Dicht gefolgt von Gruppe zwei, die nur erstaunliche 3 Minuten dahinter war. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die an dem ein oder anderen Bild schon gnadenlos vorbeigekachelt sind.






Kurzer Blick aufs Bilderbuch. Nö, die waren tatsachlich so flott.
Wie man hier in den Kehren leicht erkennen kann.
Melly als Schlussfrau treibt sie vor sich her.



Hinter der Geierlay-Brücke kam uns dann doch eine Gruppe abhanden.
Dank Handy konnten wir sie aber kurz vor der Luxemburger Grenze stoppen und zurück lotsen.
Zeit für einen Latte in Beilstein.
Da gabs ja auch ein Bild zu finden und eine Frage zu beantworten.


Der Weg zu Onkel Tom's Hütte war dann nur noch Formsache. Die Gruppen waren jetzt doch gut eine Stunde auseinander, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.
Herta -das Bild beweißt es- wusste auch schon genau, wie es weiter geht und wo es lang geht.
Sabine schaut etwas skeptisch, während Martina schon mal die Karte auswendig lernt.
Das wäre auch eine schöne Sonderprüfung geworden.


Ich gönn mir einfach mal das, was der Tour den Namen gab.


Schwester Melly, bitte in die Notaufnahme,
und wieder steht die Frage im Raum, welche Nummer hat eigentlich 112.


 Die Behandlungspause schenkt uns ein paar Minuten Schatten. Es wird heiß.


Ja, und mehr Bilder wurden es dann nicht so recht, denn die vom Such-Bilderbuch zeig ich mit Lösungen dann später mal.
Und außerdem sind die Bilder im W-Forum Bilder Riesling Tour 2018 auch viel besser als meine, außer das von Maggi, das ist komisch belichtet :-)

Den Sonntag wllten wir dann, nach einer viel zu kurzen Nacht, nicht ungenutzt verfallen lassen.
Von Löf ging es über Koblenz "Fort-Konstantin" (da war sogar gaaaanz zufällig offen) zur Eisdiele nach Bad-Ems.



Der Weg führte, ohne den Schatten zu verlassen, durch die Täler zwischen Rhein und Taunus Westerwald, zurück zum Rhein.


Bei 35° im nicht vorhandenen Schatten, ist Warten auf die Fähre noch beknackter.


Der Tag geht
Swennie-Wackler kommt.
 



Ja, und eine Vogone blieb dann auch noch bis Montagmorgen und wir hatten echt noch ziemlich viel Spaß, bis ich dann noch vor Mitternacht völlig alle ins Bett krabbelte.

Sonntag, 15. Juli 2018

Ortsliste Riesling Tour 2018

Brodenbach (logisch)
Vor Alken rechts hoch => Buchholz Hunsrückhöhenstraße
Hunsrückhöhenstraße gerade drüber
Boppard
raus Richtung Buchholz Industriegebiet Hellerwald
Buchholz Richtung Brodenbach über (Herrschwiesen) Achtung Baustelle umfahren und nicht wieder nach Alken runter
An der Mosel lang Richtung Burgen
weit hinter Burgen links nach Lütz
in Lütz den Berg hinauf nach Lieg und dann nach
Lahr
Mörsdorf
Altstrimmig
Liesenich
Beilstein
Senheim
Grenderich
Merl
Bullay

Onkel Tom's Hütte (Bilder ansehen)

Alf
Alf-Fabrik
Beuren
Bremm
Nehren
Bauheck
Cochem
Cochem raus Richtung Landkern. Nicht an der Mosel bleiben!!!!!!
Sobald die Kurven nachlassen, rechts nach
Klotten
Kail
Pommern
Karden (wir verlassen wieder die Mosel)
Brohl
Möntenich
Pillig

Burg Pyrmont

Pillig
Sevenich
Münstermaifeld
Hatzenport über
Schrumpftal geht von der Hauptstraße am Ortsausgang nach links weg
Löf    Brücke nach
Brodenbach





Freitag, 6. Juli 2018

5270

5270 stehen heute Morgen auf dem Tacho.

Unsere kleine Tour de France ist passé.

Über die Vogesen ins Jura zur Ardeche ging es weiter durch die Chevenne über Carcasonnne in die Pyrenäen an den

So zur Einstimmung hatten wir an den ersten vier Tagen gleich drei Beta-Defekte (undichte Ölleitung, durchgeschmorte Benzinleitung und ein gebrochener Ständer) dann erst ging auch noch der Tacho an der Beta hops.
Aber wir haben alles wieder hin bekommen und ab da an war es nur noch schön,
dann schöner,
irgendwann genial
und dann blieb es auf dem Level.

Das wird Monate dauern die Bilder und Tracks aufzuarbeiten.
Na egal, ab September hab ich ja Zeit.